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Was sind außergewöhnliche Belastungen und wie werden sie berechnet?

Außergewöhnliche Belastungen können steuerlich abgesetzt werden. Sie können in der Arbeitnehmerveranlagung (der Steuererklärung) eingetragen werden, wenn sie außergewöhnlich sind, zwangsläufig entstehen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Zudem müssen die Aufwendungen eine bestimmte zumutbare Belastung des Steuerpflichtigen übersteigen. Bei bestimmten außergewöhnlichen Belastungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen zum Teil übernommen werden, kann ein Selbstbehalt errechnet und geltend gemacht werden, wie z. B. bei Krankheitskosten oder Kurkosten. Kein Selbstbehalt ist zu z. B. zu zahlen bei Mehrkosten aufgrund einer Behinderung. Die Kosten für ein Arbeitszimmer können unter Umständen Werbungskosten darstellen, aber keine außergewöhnlichen Belastungen.

Stand: 24.01.2017

Arzt- und Behandlungskosten als außergewöhnliche Belastungen

- Steuernews für Ärzte

Aktuelle Finanzgericht- und BFH-Rechtsprechung

Kfz-Aufwendungen bei Gehbehinderung

- Steuernews für Ärzte

Gehbehinderung als außergewöhnliche Belastung

Aufwendung für Bulimie-Erkrankungen

- Steuernews für Ärzte

Keine außergewöhnliche Belastung

Aufwendungen für wissenschaftlich nicht anerkannte Behandlungen

- Steuernews für Ärzte

Steuerliche Absetzbarkeit als außergewöhnliche Belastung

Burn-out-Behandlungskosten als Werbungskosten?

- Steuernews für Ärzte

Bundesfinanzhof-Entscheidung erwartet

Altenheim: Unterbringungskosten als außergewöhnliche Belastung

- Steuernews für Ärzte

Finanzgericht billigt Steuerabzug von Heimkosten

Steuerabzug von außergewöhnlichen Belastungen

- Steuernews für Mandanten

Neuberechnung der zumutbaren Belastung

Kosten für Diätverpflegung keine außergewöhnliche Belastung

- Steuernews für Ärzte

Bei ärztlicher Verordnung und Medikamentencharakter kein Steuerabzug

Steuerliche Behandlung operativer Fettentfernung

- Steuernews für Ärzte

Steuerabzug der Behandlungskosten als außergewöhnliche Belastung

Essen auf Rädern

- Steuernews für Ärzte

Keine haushaltsnahe Dienstleistung

Legasthenie als außergewöhnliche Belastung

- Steuernews für Ärzte

Wichtige Voraussetzungen für den Steuerabzug

Glutenfreie Diätverpflegung

- Steuernews für Ärzte

Ein Steuerpflichtiger ließ sich Diätverpflegung ärztlich anordnen und setzte die Aufwendungen in seiner Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung an

Kosten für Epilepsiehund

- Steuernews für Ärzte

Steuerpflichtige machte zum einen Aufwendungen für die Unterbringung ihres Hundes in einer Hundepension als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend.

Fettabsaugung als außergewöhnliche Belastung

- Steuernews für Ärzte

Häufige Beispiele für außergewöhnliche Belastungen sind Krankheits- und Behandlungskosten, die die Krankenkassen nicht bezahlen.

Schulgeldzahlungen aus Krankheitsgründen steuerlich absetzen

- Steuernews für Ärzte

Ein Ehepaar machte „Schulgeldzahlungen“ für die Tochter und für den Sohn als außergewöhnliche Belastungen geltend.

Steuerabzug für Unterhaltszahlungen

- Steuernews für Mandanten

Der Abzug einer zumutbaren Belastung, wie dies bei außergewöhnlichen Belastungen im Regelfall erfolgt, ist auf den Unterhaltshöchstbetrag nicht vorgesehen.

Steuerabzug für Diätverpflegung

- Steuernews für Ärzte

Im Streitfall hatte eine Steuerpflichtige ärztlich verordnete Vitamine und andere Mikronährstoffe erhalten.

Kosten für privaten Sicherheitsdienst steuerlich absetzen

- Steuernews für Mandanten

Eine Steuerpflichtige ließ sich in einem Seniorenheim von einem Sicherheitsdienst täglich 24 Stunden bewachen.

Vorauszahlungen für Krankheitskosten

- Steuernews für Ärzte

Nach § 64 Abs. 1 Satz 2 EStDV ist der Nachweis vor Beginn der Heilmaßnahme zu erbringen.

Aufwendungen für eine Reiki-Behandlung

- Steuernews für Ärzte

Eine Steuerpflichtige beauftragte eine Therapeutin mit diversen (Fern-)Reiki-Behandlungen.

Bibersperre keine außergewöhnliche Belastung

- Steuernews für Mandanten

Ein Steuerpflichtiger machte Aufwendungen für die Errichtung einer Bibersperre in seinem Garten als außergewöhnliche Belastung in seiner Einkommensteuererklärung geltend.

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